Stimmen

  • Die Arbeit ist nicht alles, aber in ihr vollzieht sich Gesellschaft. Wenn wir Gesellschaft besser verstehen wollen, braucht es mehr Forschung über Arbeit und Arbeitsverhältnisse. Laboris ist die wichtigste Institution für Arbeitsforscher:innen in der gesamten Schweiz.

    Oliver Nachtwey, Professor für Soziologie an der Universität Basel

  • Die Unia setzt sich dafür ein, die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Arbeitnehmenden zu verbessern. Dazu braucht es auch Forschungen, die diese Realitäten untersuchen und die Position der Arbeitnehmenden in Wissenschaft, Politik und öffentlicher Debatte sichtbar machen. Dazu braucht es Laboris.

    Vania Alleva, Präsidentin der Gewerkschaft Unia

  • Der heutige Wandel der Arbeit wirft fundamentale Fragen für unser gesellschaftliches Zusammenleben auf. Ein Netzwerk wie Laboris ist unverzichtbar, da es die akademische Welt und die Organisationen der Arbeitswelt zum Dialog über diese Fragen anregt.

    Alessandro Pelizzari, Direktor der HETSL (Haute école de travail social et de la santé Lausanne)

  • Auch im 21. Jahrhundert müssen viele Menschen unter höchst prekären Bedingungen arbeiten. Das Netzwerk Arbeitsforschung Schweiz bringt Forschende und Aktivist:Innen zusammen, die wertvolles Wissen über solche Arbeitsverhältnisse generieren und ihre Problematiken in die öffentlichen Debatten einbringen.

    Karin Schwiter, Professorin für Arbeitsgeographie an der Universität Zürich

  • Arbeitsrecht ist immer auch ein Spiegel der Lebenswirklichkeit der arbeitenden Menschen. Gute Forschungen analysieren es nicht isoliert, sondern im Kontext der Erfahrungen und Bedürfnisse der Menschen. Dafür steht Laboris. Hier wird Interdisziplinarität nicht nur gefordert, sondern gelebt – zwischen Juristinnen, Soziologen, Gewerkschaften etc. Das macht Laboris zu einem unverzichtbaren Akteur für eine gerechtere Arbeitswelt.

    Kurt Pärli, Professor für Soziales Privatrecht an der Universität Basel

  • Das Verständnis von Arbeit in Vergangenheit und Gegenwart ist Voraussetzung für zentrale politische und gesellschaftliche Zukunftsentscheidungen. Mit seiner interdisziplinären Ausrichtung leistet Laboris dazu einen gewichtigen Beitrag.

    Christian Koller, Direktor Schweizerisches Sozialarchiv und Titularprofessor für Geschichte der Neuzeit an Universität Zürich

  • Dank Laboris profitieren wir vom Zugang zu wichtigen Ressourcen, die es uns ermöglichen, die Interessen unserer Mitglieder wirkungsvoll zu vertreten und positive Veränderungen in der Arbeitswelt herbeizuführen. Zugleich können wir unsere Expertise aus der Praxis in den Branchen und Betrieben in das Netzwerk einbringen.

    Fabio Höhener, Zentralsekretär VPOD

  • Die Mitgliedschaft bei Laboris stärkt die Verbindung zwischen Forschung und Praxis in der Arbeitsintegration. Für Arbeitsintegration Schweiz ist dieser Austausch besonders wertvoll: Aktuelle Erkenntnisse aus der Arbeitsforschung helfen uns, Entwicklungen frühzeitig einzuordnen, bewährte Ansätze sichtbar zu machen und die fachliche Weiterentwicklung unserer Branche aktiv mitzugestalten.

    Sepala Megert, Geschäftsleiter Arbeitsintegration Schweiz